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Hamburg November 2005

Vom 04. bis 06. November wurde von Prof. Dr. phil. Marianne Pieper und Robin Bauer vom Institut für Soziologie an der Universität Hamburg die „International Conference on Polyamory & Mono-Normativity“ in Hamburg durchgeführt.

(siehe auch: Polyamory ist kein Kunststoff!, Erlebnisbericht von Ansgar)

Stimmen von Listen-Mitgliedern

plakat_hamburg.jpg Catherine: - Ein Satz von vielen, der mich ebenso begeisterte wie nachdenklich machte war der - auch von Dossie Easton: „You neglect your own power, saying It's because of YOU I feel jealous.“ … die mich ohnehin mal wieder lehrte: traue nie dem bloßen Anblick einer Person …. *kicher … grandios wie aus der freundlichen Dame mit der Tantenbrille eine witzige und charmant-kämpferische Rednerin wurde.

Andreas: - Vielen Dank für ein tolles Wochenende. Unser erstes Poly-Treffen ist nicht zuletzt Dank Euch ein schönes Erlebnis für uns gewesen. Jetzt, nachdem die meisten Eindrücke einigermassen bearbeitet sind, ist mir klar geworden, dass das Treffen für mich nur ein wenig an der Spitze des Eisbergs von Wünschen, Erwartungen und Hoffnungen gekratzt hat.

Anja: - wieder zurück aus Hamburg. Bin noch ganz bewegt, von all den Eindrücken, Gesprächen, Gesichtern mit Namen und Stimmen. Auch, daß sich nach so kurzer Zeit eine „Vertrautheitheit“ eingestellt hat., um Fragen zu stellen, Antworten zu geben. Danke für all die neuen Gedanken.

Apollonia: - Auch ich bin gerade wieder zu Hause eingetrudelt. Und habe einer mail von Jan entnommen, dass Ihr wohl alle am ersten Abend in der Teestube am Nachbartisch saßt und Euch wundertet, dass ich nicht rüberkomme. Es war mir nicht bewusst, zum einen. Zum anderen war ich abgelenkt durch die Anwesenheit einer von mir begehrten jungen Dame (nun ja, auch die Praxis ist wichtig, nicht nur die Theorie! ;-), neben der ein Platz frei war und außerdem war ich zeitlich etwas unter Druck, weil ich noch eine Freundin zur Konferenz erwartete, die bei uns übernachten wollte.

Vor Konferenz-Beginn - der Hörsaal beginnt sich zu füllen… Kennenlernen und Nachbetrachtungen im buttclub an der Hafenstrasse… Gedanken- und Erfahrungsaustausch im buttclub… …und am Sonntag nach dem Workshop bei Kaffee und Kuchen

Ellen: - Vielen, vielen Dank für die schöne Tage in Hamburg. Ich habe mich so gefreut und kann jetzt viel gelassener mit poly umgehen, finde ich. Ich habe viel gelernt und freue mich auf die neue Freundschaften. Ich hoffe, wir treffen uns alle wieder.

Roman: - Fuer mich war es weniger der Inhalte der Referate (nicht viel Neues, wenn man sich seit zehn Jahren mit dem Thema befasst), als mich zur Abwechslung fuer zwei Tage in einem Umfeld zu bewegen, fuer das wenigstens der Begriff „Polyamory“ so selbstverstaendlich ist wie sonst etwas (es kam mir schon ein bisschen vor wie damals vor vier Jahren, als ich drei Monate in San Francisco weilte). Das Beste aber waren die ueberraschend vielen Mitglieder unserer Liste, die anwesend waren, die schoenen Gespraeche in kleinen und grossen Runden, beim Essen, in den Pausen, etc., und die Menschen hinter den Namen. Die weite Reise hat sich auf jeden Fall gelohnt. Vielen Dank den Organisator/innen des Drumrum, allen voran Danusch, der das - wie ich finde - ganz wunderbar gemacht hat.

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treffen/hamburg_november_2005.txt · Zuletzt geändert: 22.03.2008 12:01 (Externe Bearbeitung)

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